| Route 66 |
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Route 66 wurde 1926 im Rahmen des nationalen Highwayausbau und Strassenbau Programms aus der Taufe gehoben. Die endgültige Fertigstellung war 1938, was nur bedeutet, das die Strasse komplett geteert war. Auch bis dahin war sie schon befahrbar.
Bis 1960 sollte sie die wichtigste Ost-West-Verbindung bleiben, die vielen
kleinen Orten, die bis dahin keine Anbindung an einen Haupthighway hatten, die Möglichkeit gab, aktiver am Handel teilzunehmen. Grössere Orte an der Strecke bekamen die adequate, verdiente Anbindung. Für die Trucking-Industrie, die sich ab den 30er Jahren daran machte, der Eisenbahn Konkurrenz zu bieten, war Route 66 der nötige Push nach vorne. Von Vorteil war auch der südliche Verlauf der Route, der die oftmals harten Winterbedingungen für die Fahrer linderte. Für Arbeitslose aller Regionen bedeutete der Bau der Strasse einen Arbeitsplatz.
Für noch mehr Menschen bedeutete die Route 66 die 'Strasse der Hoffnung', denn das boomende Kalifornien versprach für Menschen aus dem Osten mehr Wohlstand, Arbeitsplätze und einfach ein besseres Leben. Man spricht von mehr als 200.000 Menschen, die loszogen, um ihr Glück im Westen zu machen. Anfang der 40er Jahre bis '45 kam noch Nach dem Krieg und steigendem Wohlstand wurde die Route 66 die klassische Route, um dem kalten Winter zu entfliehen und sich im sonnigen Kalifornien oder den Südwest-Staaten einen Urlaub zu gönnen.
Entlang des Highways wuchs die Anzahl von Motels, Tankstellen, Shops und die Inhaber hatten boomende Jahre
vor sich. Einige dieser Einrichtungen existieren heute noch entlang der Route 66. Bei Tankstellen war noch ein anderer Effekt im Laufe der Jahre zu beobachten:Von kleinen 1-Säulen Zapfstationen entwickelten sich regelrechte Service Stationen, die dem Auto Reisenden auch artverwandte Services boten.
So kann man sich fragen, warum die Route 66 dann mit Beginn der 60er Jahre zielstrebig ersetzt wurde. Es war einfach so, dass sich die Öffentlichkeit, die sich auch einst für eine Ost-West-Verbindung aussprach, nun leistungsstärkere Highway's forderte, ein vernetzteres System.
Und die Lobby war stark genug.
Bei Präsident Eisenhower war nicht viel Überzeugungsarbeit zu leisten, da er dermassen angetan von Hitler's Autobahnsystem war, dass er der Finanzierung von breiteren Highway's zustimmte. Bis 1970 waren dann die meisten der Route 66 Abschnitte durch 4-spurige Highway's ersetzt.
Was blieb ist bei vielen die Erinnerung und bei noch mehr Menschen der Traum der alten Route 66. Der Geist der Route 66 konnte durch die neuen Abschnitte nicht ersetzt werden und jedes Jahr fahren Tausende Interessierte den alten Highway 66 oder Teilstrecken davon ab.
Tag 01 Chicago - Anreise Ihr kommt am Chicago O'Hare International Flughafen an und von hieraus begebt Ihr Euch in Eigenregie zu Eurem Hotel. Bitte kontaktiert das EagleRider Büro in Chicago, um Euren Transfer vom Hotel zur Motorradvermietung für den nächsten Tag zu arrangieren. Chicago ist die größte und faszinierendste der Great Lake Städte. Chicago, die Stadt mit einer der schönsten Skylines, hat viel zu bieten - eine große Auswahl an erstklassigen Museen, Restaurants und Cafes, unzählige Bars und Nachtclubs, die den starken Jazz und Blues Einfluss spüren lassen. 1 Übernachtung.
Am morgen holt Ihr Eure Harley Davidson ab und sobald alle Formalitäten erledigt sind startet Ihr den "Ultimativen American RoadTrip". Die legendäre Route 66 nahm ihre Anfänge genau hier, parallel zur I-55, und verlief quer durch Illinois bevor es bis zur Pazifikküste ging. Auf Eurer Fahrt heute werdet Ihr an einigen nostalgischen Schauplätzen vorbeikommen, einige der alten Diner stehen noch unverändert. Von Chicago geht die Fahrt in südliche Richtung, vorbei an dem alten TruckStop Städtchen McLean, und durch die Bergbaugegend von Illinois - entlang dem Pontiac Trail, der ursprüngliche Name dieser Strasse- Richtung Springfield, der Hauptstadt von Illinois.
1 Übernachtung.
Tag 03 Springfield - Rolla
Von Springfield geht es weiter südlich in Richtung St. Louis, eine der wichtigen Städte der Gegend. Auf Eurer Fahrt kommt Ihr an vielen Orten vorbei, die zu einem Stop einladen - Ihr solltet auf jeden Fall den berühmten Dixie
TruckStop nicht verpassen, "Our Lady of the Highway Statue", Litchfield und das "Paris Stop Cafe". Nehmt Euch Zeit für einen Besuch der Miramec Caverns auf dem Weg zum Mississippi und lasst nicht die "Chain of Rocks Bridge" aus. Nun seid Ihr in Missouri angekommen, dem US Staat, wo die Wälder auf die Prärie treffen und der Mississippi auf den Missouri. Weitergeht's bis nach Rolla, wo Ihr heute übernachtet. 1 Übernachtung
Tag 04 Rolla - Tulsa Meilen: 281 (km 450)
Es geht weiter in westlicher Richtung durch Oklahoma auf den Spuren der "MotherRoad". Ihr durchquert 100 Meilen altes Indianerland zwischen Tulsa und Oklahoma City. 1830 wurde dieses Land für
nutzlos erklärt und zum Indianerterritorium "abgestempelt" ein willkommener "Abladeplatz" für die sogenannten "Five Civilized Tribes", die die Besiedlung durch Weisse in den Südstaaten blockierten. Die Choctaw und die Chikkasaw von Mississippi, die Seminole von Florida, und die Creek von Alabama -jedem wurde ein Teil des Landes zugesprochen, während das restliche Land auf die Cherokee von Carolina, Tennessee und Georgia aufgeteilt wurde. Heutzutage lebt im Staat von Oklahoma ein großer Teil der Indianerbevölkerung der US - der Name "Oklahoma" kommt aus dem Choctaw und bedeutet "Roter Mann". Ihr fahrt nun weiter 'gen Westen und kommen durch El Reno - überquert die meilenlange Brücke in der Nähe von Bridgeport und erreicht Clinton "the heart and soul of Route 66 country"! Ihr übernachtet in Clinton.
1 Übernachtung
Tag 06 Clinton - Amarillo
Heute solltet Ihr zeitig starten auf Eurer Fahrt in die Panhandle, den südlichsten Teil der Great Plains, welcher auch oft als "the real Texas" bezeichnet wird. Es kommt auf jedem Fall den Vorstellungen, die man von Texas hat, sehr nah...als die Büffelherden und die Ureinwohner hier aus dem für "unbewohnbar" erklärten Land vertrieben waren, wurden so gegen 1870 großartige
Bodenschätze gefördert. Helium, vor allem in Amarillo, und Erdöl, sowie Landwirtschaft, brachten Reichtum in diese Gegend, in der man einige der größten Ranches der Welt findet. Auf dem Weg nach Amarillo habt Ihr Gelegenheit an einer der Originaltankstellen der Route 66 zu tanken. Die Stadt Amarillo mag ein wenig abgelegen erscheinen im Staate Texas, aber sie liegt an einer der wichtigen cross-country Routen des Landes, der I-40 (ehemals Route 66), ungefähr 300 Meilen von Albuquerque und 250 Meilen westlich von Oklahoma City. Amarillo ist das spanische Wort für gelb, die Farbe, die so charakteristisch für diese Region ist. Übernachtung in Amarillo. 1 Übernachtung
Tag 07 Amarillo - Santa Fe
Heute verlasst Ihr den Staat Texas und es geht weiter ins "Land of
Enchantment", New Mexico. Auf dem Weg kommt Ihr an der berühmten Cadillac Ranch vorbei. Wie wär's mit einem Besuch in der Geisterstadt Glen Rio, wo Ihr mit einem Fuss in New Mexico und mit dem anderen in Texas stehen könnt? Nun habt Ihr schon fünf US Staaten durchreist und noch drei weitere stehen auf dem Programm...es geht durch das Land der Commanche und nach Tucumcari, der größten Stadt zwischen Albuquerque und Amarillo. New Mexico, zu dessen Ureinwohnern Indianer, Spanier, Mexikaner und. Yankees gehören, ist sicherlich einer der ethnisch und kulturell unterschiedlichsten Staaten in den USA. Ihr fahrt rauf in die High Plains, in die Höhen von Santa Fe, was in Zentral New Mexico liegt. Santa Fe ist eine der ältesten und schönsten Städte, und hier werdet Ihr die nächsten zwei Nächte verbringen.
2 Übernachtungen
Heute habt Ihr ausführlich Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Santa Fe zu erkunden. Seit 20 Jahren zählt die Stadt zu den Topdestinationen innerhalb der USA und wird Jahr für Jahr von Reisenden zum beliebtesten Ort des Landes gekürt. Vielleicht habt Ihr ja auch Lust auf einen Ausflug in die alte Indianer-Stadt Taos Übernachtung in Santa Fe. 1 Übernachtung
Tag 09 Santa Fe - Gallup Heute morgen geht es weiter in Richtung Süden, nach Albuquerque, der größten Stadt New Mexico's, wo auch ein Drittel der Einwohner des Staates leben. Albuquerque ist eine blühende Metropole im Herzen New Mexico's, wo die wichtigen Ost-West Verbindungen und Bahnstrecken den Rio Grande überqueren, und die alte Straße nach Mexico führt. Ihr überquert den Rio Grande und es geht weiter gen' Westen - in das weite Land und auf den Pfaden der Navajo. Es geht um Mesas und Felsvorsprünge nach Laguna. Die weitere Fahrt bringt Euch durch Grants und entlang des Cibola National Forest bis zum berühmten Route 66 Ort Gallup - eine alte Eisenbahnstadt und ein Indianerstützpunkt. Ihr übernachtet in Gallup. 1 Übernachtung
Tag 10 Gallup - Flagstaff
Von Gallup aus ist es noch ungefähr eine halbe Stunde bis nach Arizona. Nun könnt Ihr eine wunderbare Strecke durch den Petrified Forest geniessen. Der Petrified Forest ist ein Wald mit Fossilien pre-historischer gigantischer Bäume,
die durch Erosion ausgegraben wurden. Nach ein paar Meilen erreicht Ihr Holbrook und Winslow - zwei weitere alte Route 66 Orte, die durch die Trucker erhalten blieben. Ihr kommt vorbei an der "Jackribbit Trading Post" und bald seid Ihr in Nord-Arizona's lebendigster und attraktivster Stadt, Flagstaff. In Downtown findet man hier kaum ein Gebäude, das höher als drei Stockwerke ist - eine Stadt mit vollem Wild West Charme. Die Hauptstrasse hier - Santa Fe Avenue - war einmal der Pionierpfad nach Westen bevor sie zum Teil der Route 66 wurde. Ihr übernachtet in Flagstaff. 1 Übernachtung
Tag 11 Flagstaff- Williams Heute solltet Ihr Euren Tag so früh wie möglich beginnen, denn es geht zum Grand Canyon, der bei weitem größer und gewaltiger ist als Ihr Euch vorstellen könnt. Genießt eines der großartigsten Spektakel und einen der beeindruckensten Orte der Welt. Nehmt Euch genug Zeit für Photostops auf Eurer Fahrt entlang des Canyons. Vom Grand Canyon aus geht es dann Richtung Süden in das alte Westemstädtchen Williams, wo Ihr heute übernachtet.
1 Übernachtung
Tag 12 Williams - Laughlin Von Williams geht es weiter auf der alten "Mother Road", die hier leicht nördlich verläuft. Ihr kommt aus den Bergen und durch die Indianerstadt Peach Springs und dann nach Kingman, der Ort, der als "Heart of Historie Route 66" gilt. Nun geht es wieder zurück in die Berge und geradezu in das ehemalige Minenörtchen Oatman. Ihr ueberquert die Staatsgrenze nach Nevada und Euer heutiges Ziel ist die Glücksspieloase Laughlin. Ihr übernachtet in Laughlin. 1 Übernachtung
Tag 13 Laughlin - Victorville "California here I come" - heute geht es in den letzten der US Staaten, die Ihr auf Eurer legendären Route 66 Tour erlebt. Ihr fahrt über den "Devil's Playground" und entlang der Mojave Wüste, einem der aufregendsten Schauplätze in Südkalifornien...übersäht mit blühenden Gräsern, Vulkanformationen, großen Joshua Bäumen, und sogar Tannenwald ist hierzu finden. Von der Wüste aus genießt Ihr eine "kühle" Fahrt durch den Tannenwald der San Gabriel Mountains. Es geht bis nach Victorville, der letzte Stop bevor Ihr nach LA kommt. 1 Übernachtung
Tag 14 Victorville - Los Angeles Heute geht es nun auf nach Los Angeles, der Endstation Eures abenteuerlichen Trips. Ihr fahrt in Richtung Süden, direkt nach Santa Monica, wo die Route 66 endet. Santa Monica ist der älteste und größte der Strandorte in Los Angeles. Mit seiner schönen Fußgängerzone zwischen Ocean Avenue, Wilshire und Colorado Street hat Santa Monica ein attraktives Stadtzentrum. Ein paar Meilen nördlich beginnt der Sunset Boulevard, jene ruhmreiche Prachtstrasse, die durch Orte wie Bei Air oder Beverly Hills führt. Wie wär's mit einer Fahrt über den Sunset nach Hollywood? Bitte beachten: Falls Euer Rückflug morgen früh ist, empfiehlt es sich, das Motorrad bereits heute nachmittag zurückzubringen. 1 ÜbernachtungTag 15 Los Angeles - Abreise
Heute endet Eure Reise mit Eurem Heimflug. Ihr gebt Euer Bike zurück (falls nicht schon getan) und begebt Euch zum Flughafen.
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„Main Street of America“ oder auch „Mother Road“.Die Route 66 ist nicht irgendwie eine Strasse, sie ist Lebenseinstellung und Kult.
kleinen Orten, die bis dahin keine Anbindung an einen Haupthighway hatten, die Möglichkeit gab, aktiver am Handel teilzunehmen. Grössere Orte an der Strecke bekamen die adequate, verdiente Anbindung. Für die Trucking-Industrie, die sich ab den 30er Jahren daran machte, der Eisenbahn Konkurrenz zu bieten, war Route 66 der nötige Push nach vorne. Von Vorteil war auch der südliche Verlauf der Route, der die oftmals harten Winterbedingungen für die Fahrer linderte. Für Arbeitslose aller Regionen bedeutete der Bau der Strasse einen Arbeitsplatz.
der Krieg hinzu und die Tatsache, dass die Regierung $70 Milliarden Dollar in Industrien im südlichen Kalifornien pumpte, die ungezählte Arbeitsplätze schafften.
vor sich. Einige dieser Einrichtungen existieren heute noch entlang der Route 66. Bei Tankstellen war noch ein anderer Effekt im Laufe der Jahre zu beobachten:
Ihr kommt am Chicago O'Hare International Flughafen an und von hieraus begebt Ihr Euch in Eigenregie zu Eurem Hotel. Bitte kontaktiert das EagleRider Büro in Chicago, um Euren Transfer vom Hotel zur Motorradvermietung für den nächsten Tag zu arrangieren. Chicago ist die größte und faszinierendste der Great Lake Städte. Chicago, die Stadt mit einer der schönsten Skylines, hat viel zu bieten - eine große Auswahl an erstklassigen Museen, Restaurants und Cafes, unzählige Bars und Nachtclubs, die den starken Jazz und Blues Einfluss spüren lassen. 1 Übernachtung.
Am morgen holt Ihr Eure Harley Davidson ab und sobald alle Formalitäten erledigt sind startet Ihr den "Ultimativen American RoadTrip". Die legendäre Route 66 nahm ihre Anfänge genau hier, parallel zur I-55, und verlief quer durch
Illinois bevor es bis zur Pazifikküste ging. Auf Eurer Fahrt heute werdet Ihr an einigen nostalgischen Schauplätzen vorbeikommen, einige der alten Diner stehen noch unverändert. Von Chicago geht die Fahrt in südliche Richtung, vorbei an dem alten TruckStop Städtchen McLean, und durch die Bergbaugegend von Illinois - entlang dem Pontiac Trail, der ursprüngliche Name dieser Strasse- Richtung Springfield, der Hauptstadt von Illinois.
TruckStop nicht verpassen, "Our Lady of the Highway Statue", Litchfield und das "Paris Stop Cafe". Nehmt Euch Zeit für einen Besuch der Miramec Caverns auf dem Weg zum Mississippi und lasst nicht die "Chain of Rocks Bridge" aus. Nun seid Ihr in Missouri angekommen, dem US Staat, wo die Wälder auf die Prärie treffen und der Mississippi auf den Missouri. Weitergeht's bis nach Rolla, wo Ihr heute übernachtet. 1 Übernachtung
Von Rolla geht es in die Ozark Mountains, die einen Grossteil von Süd-Missouri und Nord Arkansas einnehmen. Dieses Gebiet war "Frontier Territory" bis die Baufirmen Ende des 19. Jahrhunderts einzogen. Die Ozard Peaks sind nicht besonders hoch, aber die kurvenreichen Strassen durch die Berge bieten
faszinierende Ausblickspunkte und garantieren einen optimalen Ride. Fahrt durch die berühmten Städtchen Lebanon und Conway und legt einen Stop ein in Carthage, wo Ihr das wunderschöne alte Courthouse besichtigen könnt. Einen letzten Stop, bevor es nach Oklahoma weitergeht, solltet Ihr in Joplin einlegen. Oklahoma ist nicht gerade der US Staat, dem viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber was Route 66 betrifft, so ist Oklahoma definitiv die Nummer 1! Hier gibts mehr Meilen des alten Highways als in jeden anderen US Staat - und weitaus besser erhalten - ein Mekka für Biker und Fans der Route 66. Heute führt die Fahrt bis nach Tulsa, wo Ihr übernachtet. 1 Übernachtung
nutzlos erklärt und zum Indianerterritorium "abgestempelt" ein willkommener "Abladeplatz" für die sogenannten "Five Civilized Tribes", die die Besiedlung durch Weisse in den Südstaaten blockierten. Die Choctaw und die Chikkasaw von Mississippi, die Seminole von Florida, und die Creek von Alabama -jedem wurde ein Teil des Landes zugesprochen, während das restliche Land auf die Cherokee von Carolina, Tennessee und Georgia aufgeteilt wurde. Heutzutage lebt im Staat von Oklahoma ein großer Teil der Indianerbevölkerung der US - der Name
"Oklahoma" kommt aus dem Choctaw und bedeutet "Roter Mann". Ihr fahrt nun weiter 'gen Westen und kommen durch El Reno - überquert die meilenlange Brücke in der Nähe von Bridgeport und erreicht Clinton "the heart and soul of Route 66 country"! Ihr übernachtet in Clinton.
Bodenschätze gefördert. Helium, vor allem in Amarillo, und Erdöl, sowie Landwirtschaft, brachten Reichtum in diese Gegend, in der man einige der größten Ranches der Welt findet. Auf dem Weg nach Amarillo habt Ihr Gelegenheit an einer der Originaltankstellen der Route 66 zu tanken. Die Stadt Amarillo mag ein wenig abgelegen erscheinen im Staate Texas, aber sie liegt an einer der wichtigen cross-country Routen des Landes, der I-40 (ehemals Route 66), ungefähr 300 Meilen von Albuquerque und 250 Meilen westlich von Oklahoma City. Amarillo ist das spanische Wort für gelb, die Farbe, die so charakteristisch für diese Region ist. Übernachtung in Amarillo. 1 Übernachtung
Enchantment", New Mexico. Auf dem Weg kommt Ihr an der berühmten Cadillac Ranch vorbei. Wie wär's mit einem Besuch in der Geisterstadt Glen Rio, wo Ihr mit einem Fuss in New Mexico und mit dem anderen in Texas stehen könnt? Nun habt Ihr schon fünf US Staaten durchreist und noch drei weitere stehen auf dem Programm...es geht durch das Land der Commanche und nach Tucumcari, der größten Stadt zwischen Albuquerque und Amarillo. New Mexico, zu dessen Ureinwohnern Indianer, Spanier, Mexikaner und. Yankees gehören, ist sicherlich einer der ethnisch und kulturell unterschiedlichsten Staaten in den USA. Ihr fahrt rauf in die High Plains, in die Höhen von Santa Fe, was in Zentral New Mexico liegt. Santa Fe ist eine der ältesten und schönsten Städte, und hier werdet Ihr die nächsten zwei Nächte verbringen.
Heute morgen geht es weiter in Richtung Süden, nach Albuquerque, der größten Stadt New Mexico's, wo auch ein Drittel der Einwohner des Staates leben. Albuquerque ist eine blühende Metropole im Herzen New Mexico's, wo die wichtigen Ost-West Verbindungen und Bahnstrecken den Rio Grande überqueren, und die alte Straße nach Mexico führt. Ihr überquert den Rio Grande und es geht weiter gen' Westen - in das weite Land und auf den Pfaden der Navajo. Es geht um Mesas und Felsvorsprünge nach Laguna. Die weitere Fahrt bringt Euch durch Grants und entlang des Cibola National Forest bis zum berühmten Route 66 Ort Gallup - eine alte Eisenbahnstadt und ein Indianerstützpunkt. Ihr übernachtet in Gallup. 1 Übernachtung
die durch Erosion ausgegraben wurden. Nach ein paar Meilen erreicht Ihr Holbrook und Winslow - zwei weitere alte Route 66 Orte, die durch die Trucker erhalten blieben. Ihr kommt vorbei an der "Jackribbit Trading Post" und bald seid Ihr in Nord-Arizona's lebendigster und attraktivster Stadt, Flagstaff. In Downtown findet man hier kaum ein Gebäude, das höher als drei Stockwerke ist - eine Stadt mit vollem Wild West Charme. Die Hauptstrasse hier - Santa Fe Avenue - war einmal der Pionierpfad nach Westen bevor sie zum Teil der Route 66 wurde. Ihr übernachtet in Flagstaff. 1 Übernachtung
Heute solltet Ihr Euren Tag so früh wie möglich beginnen, denn es geht zum Grand Canyon, der bei weitem größer und gewaltiger ist als Ihr Euch vorstellen könnt. Genießt eines der großartigsten Spektakel und einen der beeindruckensten Orte der Welt. Nehmt Euch genug Zeit für Photostops auf Eurer Fahrt entlang des Canyons. Vom Grand Canyon aus geht es dann Richtung Süden in das alte Westemstädtchen Williams, wo Ihr heute übernachtet.
Von Williams geht es weiter auf der alten "Mother Road", die hier leicht nördlich verläuft. Ihr kommt aus den Bergen und durch die Indianerstadt Peach Springs und dann nach Kingman, der Ort, der als "Heart of Historie Route 66" gilt. Nun geht es wieder zurück in die Berge und geradezu in das ehemalige Minenörtchen Oatman. Ihr ueberquert die Staatsgrenze nach Nevada und Euer heutiges Ziel ist die Glücksspieloase Laughlin. Ihr übernachtet in Laughlin. 1 Übernachtung
"California here I come" - heute geht es in den letzten der US Staaten, die Ihr auf Eurer legendären Route 66 Tour erlebt. Ihr fahrt über den "Devil's Playground" und entlang der Mojave Wüste, einem der aufregendsten Schauplätze in Südkalifornien...übersäht mit blühenden Gräsern, Vulkanformationen, großen Joshua Bäumen, und sogar Tannenwald ist hierzu finden. Von der Wüste aus genießt Ihr eine "kühle" Fahrt durch den Tannenwald der San Gabriel Mountains. Es geht bis nach Victorville, der letzte Stop bevor Ihr nach LA kommt. 1 Übernachtung
Heute geht es nun auf nach Los Angeles, der Endstation Eures abenteuerlichen Trips. Ihr fahrt in Richtung Süden, direkt nach Santa Monica, wo die Route 66 endet. Santa Monica ist der älteste und größte der Strandorte in Los Angeles. Mit seiner schönen Fußgängerzone zwischen Ocean Avenue, Wilshire und Colorado Street hat Santa Monica ein attraktives Stadtzentrum. Ein paar Meilen nördlich beginnt der Sunset Boulevard, jene ruhmreiche Prachtstrasse, die durch Orte wie Bei Air oder Beverly Hills führt. Wie wär's mit einer Fahrt über den Sunset nach Hollywood? Bitte beachten: Falls Euer Rückflug morgen früh ist, empfiehlt es sich, das Motorrad bereits heute nachmittag zurückzubringen. 1 Übernachtung














