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Western Highlights

Western Highlights

Motorradrundreise (opt. Mietwagenrundreise) 19 Tage; 18 Übernachtungen von Los Angeles über Flagstaff, Grand Canyon, Page, Bryce Canyon N.P., Zion Canyon N.P., Las Vegas, Sequoia N.P., Yosemite N.P., San Francisco, Highway 1 nach Los Angeles

1. Tag: Ankunft in Los Angeles
Ihr landet gegen Nachmittag am internationalen Flughafen von Los Angeles. Der internationale Flug hat je nach Fluglinie und -strecke ca. 11 Stunden gedauert. Nach den Zollformalitäten und der Abholung des Gepäcks, steigt Ihr in einen der Busse der Autovermietstationen und holt Euren Fahrzeug ab. Danach fahrt Ihr zu Eurem 1. Hotel in den USA. Check-in, Rest des Tages ist zur freien Verfügung. 1 Übernachtung in Los Angeles

2. Tag: „Lets go east“.
Ihr brecht am Morgen des 2. Tages in Richtung Osten auf, Euer Tagesziel ist Flagstaff, das Westernstädtchen mit Flair direkt an der Route 66 gelegen. Die Fahrtzeit beträgt ca. 6 Stunden, heute ist also der Weg das Ziel. Ihr verlasst Kalifornien und erreicht mit Flagstaff, Arizona, idealer Ausgangspunkt für Excursionen zum Grand Canyon. Hier haben wir für Euch 3 Übernachtungen eingeplant, da die Gegend um Flagstaff sehr sehenswert ist. Mit unendlich viel Charme ausgestattet, beherbergt die Kleinstadt in der „grünen Wüste“ 2 Brauereien und unzählige Bars und Geschäfte. Unvergesslich für jeden ist der Augenblick, wenn mehrmals täglich am örtlichen Bahnhof der Santa Fe Express tutend einfährt. Euer Hotel liegt ein wenig außerhalb in einem Pinienwäldchen mit Poolanlage, Restaurants und Souveniershop. Wer genügend Zeit eingeplant hat, kann beispielsweise den in ca. 20 Minuten Fahrtzeit zu erreichenden Vulkankrater besuchen, die bekannten liegen ebenfalls in kurzer Distanz. Der Hausberg von Flagstaff liegt so hoch, dass im Winter sogar Skilifte laufen. Einen ganzen Tag sollte man für einen Ausflug zum Grand Canyon einplanen. Unvergesslich wird für Euch sicherlich der erste Blick hinunter in die tiefste Schlucht der Welt sein. Es gibt verschiedene Aussichtspunkte und ein Besucherzentrum, wo man sich über Geschichte und Beschaffenheit dieses Weltwunders eingehend informieren kann. Neu ist seit einiger Zeit die Aussichtsbrücke aus Glas, welche direkt über dem Abgrund erbaut ist. Man kann also über dem Grand Canyon „schweben“, während man über die Glasbrücke in Hufeisenform läuft. Sehenswert ist ebenfalls das i-max Kino am Parkeingang. Wenn Ihr also noch nicht zu müde seid, schaut Euch einen der interessanten Panoramafilme übder die Schlucht an. Fahrzeit von Flagstaff aus: ca. 1,5 - 2 Stunden für die einfache Strecke.(3 Übernachtungen)

5. Tag: Heute betretet Ihr Navajo-Indianer Land.
Die Kleinstadt Page liegt mitten darin. Page ist ebenfalls Ausgangspunkt für Fahrten ins Monument Valley mit großem Reservat in Kayenta. Unsere Erfahrung allerdings hat gezeigt, dass die Fahrt dorthin sehr langwierig ist. Wunderschön sind natürlich die Felsformationen von Monument Valley, DIE Westernkulisse, die in fast keinem Cowboy und Indianerstreifen fehlen durfte. Monument Valley wird alleinig von den Indianern gemanagt, alle Einnahmen kommen dem Stamm zugute. Es werden Jeepfahrten oder Ausritte in den Park angeboten. Am Straßenrand finden sich viele einfach zusammengebaute Holzbuden, in denen typisches Kunsthandwerk angeboten wird, Silberschmuck, Türkise, Ketten etc. Wer also interessiert ist an der indianischen Lebensweise, sollte für diesen Trip einen ganzen Tag einplanen. Eine Besonderheit bietet Page, nämlich den Glen Canyon Staudamm. Hier wurde vor einigen Jahren durch Stauung der Lake Powell geschaffen. Damals auf heftigen Protest von Naturschützern stoßend, ist heute die gesamte Küste des Stausees ca. genauso lange wie die gesamte Westküste der vereinigten Staaten. Bekannt ist dieser Stausee auch durch seine vielen Hausboote. 1 Übernachtung in Page.

6. Tag: Auch heute führt uns die Tour in Richtung Norden, die Landschaft verändert sich zusehends und wird immer grüner. Und noch etwas verändert sich, Ihr erreicht das Land der Mormonen. Am Bryce Canyon Nationalpark angekommen, befindet Ihr Euch schon mitten drin. Offiziell gibt es natürlich die Vielweiberei nicht mehr, über dieses Tatsache macht sich jedoch bitte jeder selbst sein Bild. Ganz unbestritten sind die Mormonen ein sehr nettes und hilfsbereites Völkchen. Kein Wunder bei dieser zauberhaften Landschaft!! Die Ansiedlungen rund um den Bryce Canyon N.P. sind geprägt von kleinen Ortschaften mit viel Charme. Landwirtschaft wird noch in großem Stil betrieben. Man erwartet kaum in dieser Steppenlandschaft mit Wald einen derart beeindruckenden Nationalpark zu entdecken. Meiner Meinung nach ist der Bryce Canyon einer der schönsten und farbgewaltigsten N.P. der USA. Der Kontrast zwischen dem sattblauen Himmel, den intensiv grünen Tannen und den leuchtend rot, rosa, weiß und cremefarbenen Säulen, die Wind und Wetter in Jahrmillionen geschaffen haben, beeindruckt ungemein. Es gibt einige leichte Wanderwege, die man erkunden sollte.Aber bitte nicht vergessen: die Schluchten müssen auch wieder erklommen werden, was im Sommer eine schweißtreibende und nicht gerade Kreislauf-schonende Tortur ist. Am Nachmittag finden regelmäßig am Parkeingang Rodeos statt. Das Abendprogramm ist ebenfalls auf Westernfans abgestimmt und irgendwo erklingt immer eine Countryband. 1 Übernachtung nähe Bryce Canyon.

7. Tag: Nur ca. 2 Fahrtstunden westlich liegt der Zion Canyon Nationalpark. Es ist ein sehr großer Park, aber da die Fahrtzeit vom Bryce zum Zion nicht lange ist, hat man den ganzen Tage für Erkundungen zur Verfügung. Hier wird sehr auf Umweltschutz geachtet, also auf keinen Fall mit dem Auto in den Park hineinfahren. An den öffentlichen Parkplätzen fährt in regelmäßigen Abständen eine Bahn, die mit umweltfreundlichem Gas betrieben wird und bringt die Naturfreunde zu allen Aussichtspunkten und Wandertrails des Parks. Plant unbedingt „The narrows“ ein. Die Tour führt Euch durch den Virgin River. Jawohl richtig gelesen, durch den Fluß, daher bitte Badeschuhe und –hose mitnehmen. Ihr wadet den Fluß soweit hinauf, bis er nur noch eine Breite von wenigen Metern hat. Links und rechts von Euch ragen steil die glatten Felswände auf, welche Dutzende von Metern in den Himmel reichen. Im Park gibt es die Möglichkeit Ausritte zu unternehmen. Allerdings ist an eine schnellere Gangart als Schritt nicht zu denken, was aber auch gar nicht schlecht ist, denn es werden mehrere Höhenmeter zurückgelegt und einige Bäche überquert. Achtung: Gewichtslimit 100kg. Die Tierwelt ist in diesem Park ebenfalls sehr abwechslungsreich, bei Wanderungen auf eigene Faust sollte man auf Klapperschlangen achten. Diese Gegend ist von Regen nicht sehr verwöhnt, so kann es schon mal passieren, dass die Einheimischen nach einem Wolkenbruch einen lauten Freudentanz hinlegen. Ausgehtechnisch bietet Springdale, die kleine Ortschaft am Parkeingang nicht viel Abwechslung. Es gibt einige Restaurants und auch eine Bar; allerdings sollte man nicht vergessen, dass man im Mormonenland ist und Alkohol eher verpöhnt ist. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Budweiser in Utah nur „die halbe Umdrehung“ hat. Das liegt nicht daran, dass Sie auf einmal mehr vertragen, sondern am geminderten Alkoholgehalt. Wer auf seinen Whiskey am Abend nicht verzichten möchte, kann sich in den Liquor-Shops, die meist außerhalb der Ansiedlungen liegen, versorgen. 1 Übernachtung nähe Zion Canyon N.P.

8. und 9.Tag: Die Reise nähert sich nun für alle Stadtmenschen einem ganz besonderen Höhepunkt, Las Vegas steht auf dem Terminplan. Von Springdale aus erreicht Ihr das Sünden-Mekka in Nevada in nur ca. 2 Stunden. Ausgehtipps und Vorschläge für die Spielermetropole gibt es reichlich. Am besten informiert man sich in den wöchentlich erscheinenden Heften, die in jedem Hotel, Casino, Restaurant etc. ausliegen. Die Ausgehmöglichkeiten sind nach Sparten sortiert, damit die Übersicht nicht verloren geht, bei den hunderten von Angeboten die diese verrückte Stadt bietet. Wir empfehlen eigentlich immer, einfach sein Casino-Hotel zu verlassen und sich auf dem Strip von den Menschenmassen treiben zu lassen. Besucht die Casinos, die Euch ansprechen, geht shoppen und probiert die Einarmigen Banditen. Was Ihr dazu wissen solltet, ist, dass Ihr solange Ihr spielt alle Getränke frei bekommt. Diese werden meistens von leicht bekleideten gut aussehenden Kellnerinnen serviert. Oftmals bieten die Hotels auch kostenfreie Shows an, die eigentlich immer sehr gut und sehenswert sind. Die großen Events, wie Konzerte oder Megashows (z.B. Circe de Soleil) sollten in Ihrem Hotel vom speziell hierfür eingestellten Hotelpersonal vorgebucht oder bereits ab Deutschland reserviert werden. Es gibt zahlreiche Arten sich zu vergnügen, die Unerschrockenen können sich an einigen der zahlreichen Achterbahnen erfreuen, welche in den Hotels untergebracht sind; einige sogar auf den Hotels, z.B. auf dem New York New York!! Hier könnt Ihr in freiem Fall Las Vegas von oben genießen, ebenso auf dem Stratosphere Tower mit Freefall und allerhand schwindelerregenden Fahrgeschäften. Über die aktuellen Trends, Messen, Shows und Attraktionen informiert Ihr Euch in den ausliegenden Infoheften. Das Nachtleben ist abwechslungsreich und aufregend. Wer immer noch nicht genug vom Reiten hat, kann an der Hotelrezeption Tagestouren hoch zu Ross in die angrenzenden Berge und Canyons buchen. 2 Übernachtungen in Las Vegas.

10. Tag: Heute steht mal wieder ein Fahrtag an. Wer möchte, kann auf dem Weg einen Ausflug ins Death Valley unternehmen. Unserer Meinung nach gleicht die Landschaft rund um Las Vegas der des Death Valley sehr, so dass der Umweg nach Badwater oftmals nicht lohnenswert ist. Da heute jedoch sowieso ein Fahrtag ansteht, kann dieser ebenso gut ein wenig ausgedehnt werden. Ein kleiner Geheimtipp, welcher direkt auf der Strecke liegt, ist Calico Ghost Town, eine liebevoll restaurierte Geisterstadt. Als Silbermine erbaut, lädt sie heute Besucher aus aller Welt ein, den Flair aus vergangenen Zeiten zu erleben. Mehrere Veranstaltungen täglich, z.B. natürlich auch die obligatorische Highnoon Szene haben dem interessierten Besucher einiges zu bieten. Mit Visalia erreicht Ihr unser heutiges Tagesziel, unweit des Parkeingangs zum Sequoia N.P. gelegen. 1 Übernachtung in Visalia.

11. Tag: Auf diesem letzten Drittel unserer Tour haben wir die Wüstenlandschaften hinter uns gelassen und nähern uns einer satt-grünen Landschaft mit Bergketten und Flusslandschaften. Der Sequoia N.P. ist mit seinen ältesten Lebewesen der Welt sehr sehenswert, jedoch in relativ kurzer Zeit zu erkunden. Wir planen für Sequoia und Kings Canyon erfahrungsgemäß nur ½ Tag ein. Der Park ist sehr übersichtlich mit verschiedenen interessanten Erkundungspunkten ausgestattet, die zu kleinen Wanderungen einladen. Ein tolles Erlebnis ist die Durchquerung eines der vielen liegenden Mammutbäume. Im Durchmesser nicht selten 2m breit lässt sich die volle Baumlänge von einigen Dutzend Metern im Inneren des hohlen Stammes bequem ohne lästiges Kopf einziehen begehen. Man kommt sich vor wie ein Zwerg im Elfenwald, überall riesige Dimensionen; alleine die Tannenzapfen der Mammutbäume haben eine Länge von ½ Meter. Bitte nicht mitnehmen, die Parkwächter achten darauf, dass die „Früchte des Waldes“ an Ort und Stelle bleiben. Mit General Sherman und General Grant erlebt Ihr die ältesten und größten Lebewesen der Welt. Die Riesenbäume sind eingezäunt, ansonsten könnten mehrere Personen, sich an den Händen haltend den Baumstamm komplett umfassen. Besonderheit dieser Lebewesen ist die Resistenz gegen Feuer. Regelmäßig wüten gerade in diesen Gegenden verheerende Waldbrände, so dass augenscheinlich die uralten Schönheiten jedes Jahr in großer Gefahr sind vom Feuer zerstört zu werden. Aber gerade diese Naturkatastrophe brauchen die Gewächse, um weiterleben zu können. Die zentimeterdicke Rinde schützt das Innere des Baums und erneuert sich nach einem Waldbrand. Den restlichen Tag haben wir für die Fahrt zum benachbarten Yosemite N.P. eingeplant. Der Naturpark ist ein Paradies nicht nur für viele heimische Tierarten, sondern auch der Mensch fühlt sich hier sehr wohl. Weltweit bekannt und beliebt bei Freeclimbern und Bergsteigern wegen seiner Steilwände ist der Yosemite N.P. einer der beliebtesten Parks der Amerikaner. Schöne Wandertouren mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden laden zur Parkerkundung ein; vorbei an Wasserfällen, Gebirgsbächen und Bergblumenwiesen führen die Touren. Für Camper gut zu wissen: Es gibt eine große Population von Schwarzbären, die nur allzu gerne bei Ihrem Grillfest mit ihrer Anwesenheit glänzen würden. Daher aufpassen bei Nahrungsmitteln und Grillgut. Immer gut verpacken und luftdicht wegschließen, sonst kann es passieren, dass Ihr Mietwagen oder Camper von Meister Petz und seiner Bande zweckentfremdet und wie eine Dose geöffnet wird. (2 Übernachtungen).

13. Tag: Über die Bay Bridge einfahrend erreicht Ihr heute San Francisco, die ehemalige Hippy-Hauptstadt Nr. 1. Über diese Stadt ist so viel zu erzählen, dass es den Rahmen sprengen würde. Einige Sehenswürdigen, die Ihr unbedingt anschauen solltet in den 4 eingeplanten Tagen wären: Golden Gate Bridge, Golden Gate Park, Alcatraz, Fishermans Wharf mit Pier 39, Aquarium am wharf, Haight & Ashburry street, China Town, Little Italy und den Union Square. Die Stadt bietet ein abwechselungsreiches Ausgehprogramm, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Frisches Seafood kann man sich sich allmorgendlich am fishermans wharf schmecken lassen, wenn die Boote fangfrischen Fisch und Krabben anliefern. Jede Menge Pubs laden mit Bieren aus aller Welt zum Verweilen ein. (3 Übernachtungen).

16. Tag: Tagesziel ist heute Pismo Beach, auf der Strecke von San Francisco nach Los Angeles ca. auf der Hälfte der Strecke und direkt am Highway 1 gelegen. Falls Ihr SFO am frühen Morgen verlassen habt, erreicht Ihr Pismo Beach nach ca. 4 Stunden Fahrtzeit gegen Mittag. Legt doch einfach einen Strandtag ein und relaxt ein wenig. Vom breiten Sandstrand aus könnt Ihr den Surfern zusehen, die nicht selten mit Delphinen zusammen „Wettsurfen“ machen. Der breite Strand lädt außerdem zum ausgedehnten Spaziergang ein. Jenach Jahreszeit könnt Ihr auch Wale in Strandnähe beobachten. Seelöwen und saisonell bedingt Seeelefanten liegen faul am Strand herum. Doch Achtung: Die Seeelefanten kommen im Sommer an die kalifornische Küste, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Die Bullen sind daher aggressiv und wünschen keine zu große Nähe. Es gibt eine Menge ausgezeichneter Fischrestaurants in Strandnähe, so dass man bequem bei einem wohlschmeckenden Hummer den Sonnenuntergang beobachten kann. Das Nachtleben ist eher gediegen, es finden sich jedoch einige Bars, in den man beim Billiardspiel gut Kontakt zur netten Bevölkerung aufnehmen kann. (1 Übernachtung)

17.Tag: Die letzten beiden Tage stehen nun an. Mit Los Angeles erlebt Ihr den letzten Höhepunkt Eurer Reise. Wir bringen Euch in Strandnähe unter, so dass Ihr auf den letzten Tagen Ruhe habt, jedoch nicht weit weg von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten seid. Am besten wäre die Buchung einer Stadtrundfahrt, um sich in der riesen Metropole zu orientieren. L.A. ist aber bequem mit dem Mietwagen oder Motorrad zu erfahren, da die City von Stadtautobahnen durchzogen ist. Man muß nur die richtige Ausfahrt finden und ist bereits am Ziel. Anschauen solltet Ihr Euch: Men’s Chinese und Kodak Theatre, Hollywood Boulevard, Walk of Fame, Downtown, Strandregionen mit Venice Beach, Long Beach (die alte Queen Mary liegt dort vor Anker), Hollywood Bowl, Disneyland oder Universal Studios, Beverly Hills und Bell Air und natürlich zum Shoppen den Rodeo Drive. (2 Übernachtungen).

19.Tag: Heute steht der Heimflug nach Deutschland an und Eure unvergessliche Rundreise geht zu Ende

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